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Stellungnahmen
der Anti-Egoismus-Partei AEP
 
AfD macht den Egoismus zum Programm
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"Unser Land zuerst"; so stand es auf den Wahlplakaten der Alternative für Deutschland
zur EU-Wahl 2024 geschrieben. Mit Egoismus schafft man nach Ansicht der AEP aber keine friedlichere und
gerechtere Welt.
"Unser Geld für unser Land"; dabei vergißt die AfD das Deutschland mit seinen gewaltigen
Exportüberschüssen Tausenden in anderen Teilen des Erdballs die Arbeit wegnimmt, und das seit
Jahrzehnten. Unsere Überschüsse sind die Schulden und ist die Armut anderer.
Wenn die AfD aufrichtig wäre, müßte sie die Rückerstattung der deutschen Gewinne aus den Exporten mit den
betreffenden Ländern einfordern. Sie müßte auf wesentlich höhere, auskömmliche Löhne in ärmeren Staaten
drängen um beispielsweise die Zahl der Flüchtlinge zu mindern. Eine der Folgen wären natürlich höhere
Preise für die Verbraucher*innen hierzulande. Darüber hinaus sollen nur jene einwandern dürfen,
die uns nützlich sind. Bloß wie sollen dabei ärmere Region auf die Beine kommen, wenn wir die Fachkräfte
absaugen? Das ist Kolonialismus durch die Hintertür. Wo bleibt da die Mitmenschlichkeit?
Und so ganz nebenbei zerstören wir auch noch mit unserer ressourcenverschleißenden und klimaschädlichen
Lebensweise die Lebensräume u. a. in Afrika. 2024 hatte Deutschland bereits am 2. Mai seinen
Überlastungstag erreicht.
 
Mit Blick auf das Wahlergebnis stellt sich einem schon die Frage, ob Deutschland ein Land der Egoisten
geworden ist !
13.6.2024
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Demos gegen Rechts: Wendehalsigkeit von Markus Söder und Friedrich Merz
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Aus Sicht der AEP ist es schwer verdaulich und kaum nachvollziehbar, daß die Fernseh- und Radiosender den Herren Markus
Söder und Friedrich Merz in den letzten Tagen eine solche Bühne bieten, auf der sie versuchen sich mit salbungsvollen
Worten als Speerspitze der Demonstrationen gegen Rechts zu verkaufen.
 
Waren es dabei nicht gerade sie, die die Grünen vor nicht allzu langer Zeit als ihren Hauptgegner auserkoren hatten, und
eben nicht die AfD ?
 
Waren es nicht sie, die die sogenannten Klimakleber in die Nähe von Schwerverbrechern rückten, bei gleichzeitiger
Hofierung der Bauernproteste mit all seinen Blockaden und Behinderungen von Einsatzkräften ?
 
Sind es nicht sie, die eine Obergrenze bei der Zuwanderung fordern, unabhängig von der tatsächlichen Zahl Verfolgter mit
einem Rechtsanspruch auf Asyl, und damit die diesbezügliche Diskussion weiter aufheizen?
 
War es nicht Friedrich Merz, der fernab der tatsächlichen Fakten behauptete, Asylbewerber*innen würden bevorzugt Zahnarzttermine
und Leistungen erhalten während deutsche Patienten benachteiligt würden ?
 
Es scheint den oben genannten Personen einmal mehr eher um Machterhalt bzw. -zuwachs zu gehen, denn um die Sache selbst.
Derlei unaufrichtige Wendehalsigkeit sollte von den Medien deutlich beleuchtet werden. Alles andere schadet der Demokratie.
24.1.2024
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Bauerndemonstrationen: Mit Eigennutz und Kompromißlosigkeit löst man selten Probleme !
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An den versuchten Übergriffen auf den Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck in Schüttsiel tragen
die Bauernverbände, mit Ausnahme der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, mit ihrem
jahrelangen, konträren Agieren gegenüber Umweltschützerinnen und -schützern eine gewisse Mitschuld. Sich
davon zu distanzieren allein reicht nicht aus.
Worin unterscheiden sich die jetzigen Blockaden von den Aktionen der sogenannten Klimakleber? Vielleicht
dahingehend, daß sich Letztgenannte für Nachhaltigkeit einsetzen, wovon der Deutsche Bauernverband mit seinem Einsatz
für das Wohl der eigenen Klientel weit entfernt ist.
Die Abschaffung der Steuerbegünstigungen auf Diesel ist seit Jahrzehnten
längst überfällig.
Es stellt sich die Frage, warum die Landwirtschaft für die Schäden die sie anrichtet nicht auch bezahlen
soll (Verursacherprinzip > siehe auch CDU-Grundsatzprogramm aus den 90er-Jahren)? An dem jüngsten
Hochwasser trägt doch auch die Landwirtschaft ihren Anteil. Auch sie fährt unsere Straßen kaputt
und befördert die Klimaerwärmung mit all den zusätzlichen finanziellen Belastungen bei.
 
Eine Bäuerin, die sich klar von den Bauernprotesten distanzierte, war in ihrem Leserbrief am 13.1. in der Altmark-Zeitung
der Meinung, daß die Behinderungen für Einsatzkräfte und Bevölkerung weit schlimmer gewesen wären als jene
der "Klimakleber".
Sie bemängelte "eine Steuerpolitik, die an klimabedingten Einkommensverlusten der Landwirtschaft verdient, es können
weder Rücklagen für die Betriebskosten eines Jahres steuerfrei gebildet werden, noch wirken sich Verlustjahre
im Nachhinein steuermindernd aus. Das heißt, zum Ausgleich aufgenommene Kredite lassen sich nicht in den
Folgejahren als Kosten darstellen, automatisch errechnet sich so ein höherer Gewinn, aber es bleibt
kein Geld beim Betrieb.
Für all diese Missstände hat sich der Bauernverband nie eingesetzt, stattdessen hat er durch seine seit Jahrzehnten betriebene
politische Einflussnahme seinen Funktionären geholfen, ihre Betriebe zu vergrößern, das Bauernsterben vorangetrieben
und niemals die Macht der Flaschenhalsbetreibe in der Lebensmittelverarbeitung gebrochen, sondern
noch daran verdient.
Ja, auch Bauernverbandsfunktionäre schämen sich nicht, ihre nach der "Wende" im Osten auf irgendeine Weise umfangreich
erworbenen Landwirtschaftsflächen durch den Verkauf an Konzerne ihren Mitgliedern vorzuenthalten und so die Verarmung
des ländlichen Lebens voranzutreiben.
Dem Bauernverband haben wir es zu verdanken, dass es baum- und strauchlose Agrarwüsten gibt, jetzt macht er sich zum
verlängerten Arm der Ölindustrie..." Zitat Ende.
 
Das was man an vielen Orten sehen kann, sind in großem Umfang umgepflügte Wegeseitenräume und Ackerrandstreifen. Statt
einer Breite von 9 / 12 oder 14 m werden sie nicht selten bis auf 3,50m heruntergepflügt. In der Allgemeinen Zeitung
aus dem niedersächsischen Uelzen erschien vor einigen Jahren ein zweiseitiger Bericht, in dem man davon
ausging, daß im dortigen Landkreis rund 1200 Hektar illegal von der Landwirtschaft überackert und diese dann noch
mit Pestiziden und Gülle versehen wurden. Das wären jahrzehntelange, widerrechtliche Zusatzeinnahmen
zu Lasten der Allgemeinheit*.
Darüber hinaus stellt so gut wie kein Landwirt an der Schranke den Treckermotor ab oder läßt ihn eben mal 30 min
auf seinem Hof im Stand laufen, ohne das er bewegt wird. Dann kann der Dieselpreis eigentlich nicht zu
hoch sein.
Des weiteren hat die Landwirtschaft in der jüngsten Vergangenheit gut verdient; bekommt seit Jahren
milliardenschwere Unterstützungszahlungen (z. B. Flächenprämien, Ernteausfallgelder an
Ausfällen, die man teilweise mit verursacht hat).
Warum Transporte auf der Straße subventionieren, wenn gleichzeitig z. B. die Rübenbeförderung auf der
umweltfreundlicheren Schiene bei der DB ab rund 5 €/km bemautet wird ? Hier muß es endlich eine Angleichung geben, damit
Gütertransporte von der Straße auf die Bahn verlagert werden. Dies könnte langfristig der Gesellschaft Kosten
sparen, durch eine geringere Umweltbelastung.
Zu überdenken wäre eine stärkere Verzollung von ausländischen, landwirtschaftlichen Produkten, die nicht
den europäischen Umweltstandards entsprechen. Dies widerspräche allerdings einer zollfreien Welt, wie
sie gerade von Deutschland als Exportland und als einer der Hauptprofiteure davon angestrebt wird. Vielleicht wäre
auch ein progressiver Umsatzsteuersatz für alle Wirtschaftsunternehmen sinnvoll, der kleine landwirtschaftliche Betriebe auf
Kosten großer entlasten, die Marktmacht der Handelskonzerne mit Ihren Niedrigstpreisen mindern könnte.
   
* Getreideertrag pro Hektar im Schnitt rund 7t
Verkaufserlös pro Tonne rund 200 €
 
7t x 200€ x 1200ha = rd. 1.680.000 € widerrechtliche Einnahmen pro Jahr (nicht Gewinn) allein am Beispiel des Lk Uelzen.
Die daraus entstandenen Schäden u. a. durch das damit begünstigte Artensterben kämen noch hinzu.
 
Quellen:
- https://www.destatis.de/DE/Themen/Branchen-Unternehmen/Landwirtschaft-Forstwirtschaft-Fischerei/Feldfruechte-Gruenland/aktuell-erste-schaetzung-getreide.html, abg. 29.12.23
- https://markt.agrarheute.com/marktfruechte/, abg. 29.12.23
  9. u. 13.1.2024
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Schneller Autobahnausbau, Kapitulation von Bündnis 90/Die Grünen
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Sollte Bündnis 90/Die Grünen dem neuen Gesetz zum beschleunigten Autobahnausbau von Autoideologe
Volker Wissing zustimmen, käme dies einer Kapitulation vor der FDP gleich, einer Bankrotterklärung
für eine wirkliche Verkehrswende, die über eine Kraftstoffwende hinausgeht.
Nicht nur das neue Autobahnen Verkehr von der Schiene oder der Binnenschifffahrt auf die Straße verlagert,
auch werden dadurch Milliarden an Steuergeldern in Asphalt umgewandelt die der Bahn fehlen sowie viele Quadratkilometer
reinster Wüste geschaffen, die das Klima weiter anheizen, das Kleinklima nachteilig verändern,
die Grundwasserbildung zusätzlich erschweren sowie die Schäden bei Starkregen, bis hin zu mehr Toten,
erhöhen.
Wer dem Bau neuer Autobahnen zustimmt, ist kein aufrichtiger Makler einer Verkehrswende.
  3.5.2023
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Umfragewerte der Altparteien
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Verheerende Brände auf der einen Seite, Flutkatastrophen auf der anderen mit einer Vielzahl von Toten und
immensen materiellen wie ideellen Schäden. Immer stärker rächen sich die Versäumnisse der
vergangenen Jahrzehnte von CDU/CSU, SPD und FDP.
Vor diesem Hintergrund reibt sich so mancher die Augen, warum vor diesen existenzbedrohenden Ereignissen die
Altparteien in den Umfragewerten gegenüber der Bundestagswahl 2017 nur geringfügig an Zuspruch verlieren.
Funktioniert unserer Demokratie nicht mehr ?
Spielt es keine Rolle, ob man gute oder schlechte Politik macht? Haben es Parteien verdient wieder gewählt zu
werden, die solange geschlafen haben, die das Thema Umwelt nicht wirklich ernst nahmen?
Kanzlerkandidat Olaf Scholz schwimmt derzeit auf einer Erfolgswelle, dabei gehört er, ähnlich wie Armin Laschet,
zu den Bremsern wenn es um notwendige Maßnahmen zum Umweltschutz geht; gehören beide zu den
Wachstumsideologen, ohne das sie kundtun, woher die dafür nötigen Ressourcen kommen sollen.
Mehr Wachstum heißt in der Regel u. a. auch mehr Flächenverbrauch. Dabei ist jeder Netto-Quadratmeter
versiegelter Fläche ein Beitrag zur Klimaerwärmung, zu mehr Trockenheiten und Starkregen. Allein zu diesem
Gesichtspunkt bleiben die Altparteien die Antworten schuldig.
  7.9.2021
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"Arbeit muss sich wieder lohnen!"
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So plakatiert es die FDP im Vorfeld der Bundestagswahl 2021. Waren es nicht gerade die Freien Demokraten die
sich am vehementesten gegen einen Mindestlohn stemmten ?!
  1.9.2021
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Thema: Krieg der Türkei gegen syrisch Kurdistan
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Die deutsche Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer schlägt die Einrichtung einer Sicherheitszone
zwischen syrisch Kurdistan und der Türkei vor. Gespräche mit Syrien, Rußland, den USA, der Türkei, der EU
sowie der NATO sollen geführt werden.
Bloß, wo bleiben da eigentlich die Kurden ? Erst werden sie auch von
der Bundesrepublik Deutschland im Stich gelassen, dann will man wieder einmal Entscheidungen über die Köpfe
der kurdischen Bevölkerung hinweg fällen. Dies birgt die Gefahr, bei anhaltender Perspektivlosigkeit hinsichtlich
eines kurdischen Staates, der Bildung einer Terrororganisation mit der Folge weiterer politischer wie sozialer
Instabilität.
Jedes Volk hat das Recht auf Selbstbestimmung, das Recht auf einen eigenen Staat !!!
Es ist beschämend, daß auch im 21. Jahrhundert dieses Recht auch von der Europäischen Union in der Praxis nicht anerkannt wird.
Viele Konflikte, Bürgerkriege ließen sich vermeiden, wenn die Internationale Staatengemeinschaft nicht weiterhin im
autokratischen Mittelalter lebte, wenn die Akzeptanz bezüglich Unabhängigkeitsbestrebungen
( z. B. Somaliland, Katalonien, Tschetschenien, Westsahara, Taiwan, Tibet usw.) zur Selbstverständlichkeit werden würde.
  24.10.2019
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Thema: Bio-Methan aus Stroh
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In der Sendung "Kontrovers" des Bayerischen Rundfunks vom 13.2.2019 befürwortete man den Einsatz von Bio-Methan aus Stroh.
Laut dem Beitrag könnten 7 Millionen Autos in Deutschland mit der zur Verfügung stehenden Menge an Stroh betrieben werden.
Der Anti-Egoismus-Partei stellen sich dazu die folgenden Fragen:
Woher soll das Stroh für die restlichen Millionen Fahrzeuge kommen, insbesondere auch vor dem Hintergrund trockenerer
Sommer mit anzunehmenden Mindererträgen ?  
Wie sollen kleinere landwirtschaftliche Betriebe bei dann vermutlich noch weiter steigenden Pachten überleben können ?  
Woher sollen die Flächen für eine Ausweitung des Bio-Landbaus kommen ?
  14.2.2019
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Thema: Wahl des Sprachpanschers 2018
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Die diesjährigen Kandidaten:
 
• Der Deutsche Fußballbund
Der DFB schickt Die Mannschaft mit „BEST NEVER REST“ nach Russland und erklärt, alle Businsassen seien „UNITED BY FOOTBALL“. Das klingt wie die Formulierung eines Schülers im ersten Englischjahr. Peinlich, und fragwürdig. „Dass sich die Besten niemals ausruhen sollen, entspricht kaum den Erkenntnissen der modernen Trainingssteuerung“ (Süddeutsche Zeitung).
 
• Die Firma Lidl
Der Einzelhändler wirbt in seinen französischen Filialen französisch („commencez la semaine avantageusement“), in seinen italienischen Filialen Italienisch (Sottocosto: Offerte valid da lunedi a domenica“), in seinen portugiesischen Filialen Portugiesisch („ A receita perfeita para ser mai Feliz“) und in seinen deutschen Filialen mit palettenweise peinlichem Angeberdenglisch: Mum‘s fashion, color is beautiful, you‘ve got the power. Wohl bekomm‘s!
 
• Die Firma C&A
Der Textilienverkäufer gibt sich sprachlich völlig entfesselt: „Hello sunshine/hello smile“, „Sisterlove/Swing into Spring“, „Wear the change“. Wer sich modisch kleidet, sollte besser kein Englisch können, sonst kommt er vor lauter Kichern nicht zum Kaufen. Gegebenenfalls dürfte sich C&A den Sprachpanschertitel mit der Konkurrenz teilen, die redet genauso kariert.
 
• Die Landeszentrale für politische Bildung Niedersachsen
Von drei aktuellen Projekten tragen drei einen englischen Namen: „Spot on. Demokratie auf der Spur“, „map the gap“, „Let’s play Germany“. Damit wird jedem Kunden klar: Germany ist offenbar ein Bundesstaat der USA. Oder vielleicht Australiens, oder Kanadas? Jedenfalls irgendwie englisch.
 
• Die Siemens AG
Der Leitspruch „Ingenuity for Life“ soll wohl an den Erfindergeist von Werner von Siemens erinnern. Der hätte sich ob solcher sprachlichen Klimmzüge nur geschämt. Auch firmenintern macht man gern auf amerikanischen Konzern, der seinen Sitz in Deutschland nur einem verschweigbaren Zufall verdankt.
 
Quelle: Verein Deutsche Sprache; zur Abstimmung geht bitte auf diesen Verweis klicken: https://vds-ev.de/allgemein/sprachpanscher/wahl-des-sprachpanschers-2018/
 
Hier geht es zum Anglizismenindex: https://vds-ev.de/denglisch-und-anglizismen/anglizismenindex/ag-anglizismenindex/
  2018
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Thema: Unabhängigkeitsbestrebungen der Kurden und Katalanen
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Laut einer Charta der Vereinten Nationen hat jedes Volk das Recht auf Selbstbestimmung, mithin das
Recht auf einen eigenen Staat. Dieser Charta innewohnend ist die Aussage, daß nur die Menschen eines
Territoriums selbst über ihren Status letztinstanzlich entscheiden dürfen. Niemand von außerhalb darf
jenen seinen Willen aufzwingen.
Die Nichtanerkennung dieses elementaren, demokratischen Grundrechtes, wie jetzt durch Länder wie
Spanien, Irak, Türkei oder dem Iran praktiziert, stellt aus Sicht der AEP ein Verbrechen gegen grundsätzliche
Menschenrechte dar.
Damit wird im Irak ein neuerlicher Bürgerkrieg oder in Katalonien
die Bildung einer Terrorgruppe, wie einst die ETA im Baskenland, heraufbeschworen. Darüber hinaus sollten
Länder mit einer in diesem Punkt feudalistischen Verfassung nicht Mitglied der Europäischen Union sein.
Die Anti-Egoismus-Partei unterstützt ausdrücklich die Unabhängigkeitsbestrebungen der Kurden und Katalanen, wie
auch der Taiwanesen, Tibeter, Abchasen, Hawaiianer und vieler anderer. Leider mißachtet auch die
Bundesregierung in der Praxis das Selbstbestimmungsrecht der Völker in schöner Regelmäßigkeit und macht sich
mitverantwortlich aus daraus entstehenden gewalttätigen Konflikten. Die Verweigerung dieses Rechtes
durch Außenstehende stellt eine mittelalterliche, autokratische Form der Unterdrückung dar, die nicht mehr
ins 21. Jahrhundert gehört.
26.9.2017
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Thema: Dieselgipfel
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Eine gespenstische Vorstellung boten die Darsteller des Dieselgipfels und offenbarten einmal mehr
ihre ganze Verantwortungslosigkeit inklusive der Botschaft:"Das Auto ist ein Gott an dem nicht
gerüttelt werden darf". Man wäre auf der Pressekonferenz nicht verwundert gewesen, wenn an Beinen,
Armen und Kopf der VertreteRinnen der Politik dünne Fäden nach oben aus dem Fernsehbild verschwunden
wären; Berliner Puppenkiste. Die Gesundheit der Bevölkerung mußte sich sich ein weiteres Mal
den Konzerngewinnen sowie der Mobilität unterordnen. Durch dieses Nichtstun müssen nun mehr
Menschen ihr Leben lassen als es beim Wolf auch bei flächendeckender Ausbreitung in gleicher
Zeitspanne je geschehen würde; welch eine Heuchelei ! Die dadurch entstehenden Mehrkosten dürfen
dann auch jene über unnötig höhere Krankenkassenbeiträge bezahlen, die überhaupt kein
Auto besitzen.
Jahrelang hat die Automobilindustrie belogen und betrogen, unter teilweiser Mitwisserschaft
der Politik. Hunderte hat man wissentlich sterben lassen. Die Karenzzeit für Appelle
und Freiwilligkeiten ist längst abgelaufen.
Aber auch manche Verbraucher sind mit ihren SUFF-Autos oder ähnlichen mitverantwortlich
für die derzeitigen Misere.
Deshalb fordert die AEP sofortige Fahrverbote in Ortschaften mit hohen Schadstoffbelastungen. Damit
steht die Autobranche unter dem notwendigen Druck, endlich spürbar zu handeln. Des Weiteren gehören
die steuerlichen Vergünstigen auf Dieselkraftstoff abgeschafft. Es sollte mehr in den öffentlichen
Verkehr sowie dem Ausbau des Radwegenetzes investiert werden nebst einer Anpassung der
Trassenentgelte der Bahn an die Mautgebühren der Straße. Durch niedrigere
Geschwindigkeitsobergrenzen könnte ein zusätzlicher Beitrag
zur Luftreinhaltung und damit zur Kostensenkung geleistet werden.
3.8.2017
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Thema: Erdogan, Konya und Menschenrechtler
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Die NATO ist nicht nur eine Verteidigungsbündnis, sondern steht auch für eine Wertegemeinschaft,
aus der sich die Türkei unter Erdogan schon vor Jahren verabschiedet hat. Charakteren wir dem seinen
ist mit guten Worten nicht beizukommen. Das sollten spätestens die Erfahrungen mit dem 3. Reich
gezeigt haben. Hier helfen nach Auffassung der AEP nur klare Ansagen und vor allen Dingen
ein konsequentes Handeln. Ansonsten läuft man Gefahr, all jene Potentaten die schon in den Startlöchern
stehen, zu eben solchem Tun zu ermuntern. Die Bundesregierung, insbesondere Frau Merkel,
hat sich die ganze Zeit am Nasenring durch die Arena ziehen lassen.
Warnungen, dem türkischen Staatspräsidenten schon früher deutlicher entgegenzutreten,
sind immer wieder in den Wind geschlagen worden. Es hat den Anschein, daß wieder einmal Menschenrechte
dem Erfolg bei Wahlen untergeordnet werden. Angesichts der Furcht vor einer Aufkündigung des Flüchtlingspaktes
und dem damit einhergehenden Anstieg der Flüchtlingszahlen scheint die Regierung doch verdächtig
zahnlos zu wirken.
Die Anti-Egoismus-Partei fordert die sofortige Einstellung jeglicher direkter sowie indirekter
staatlicher Zahlungen an die Türkei. Ferner muß die Mitgliedschaft des Landes in der NATO ruhen,
verbunden mit einer Fristsetzung zu einer Verbesserung der Menschenrechtslage nebst Anerkennung des
kurdischen Selbstbestimmungsrechtes. Nach fruchtlosem Ablauf des Ultimatums sollte die Türkei,
nicht nur aus Glaubwürdigkeitsgründen, aus der NATO ausgeschlossen sowie die Truppenverbände aus Konya
verlegt werden.
21.7.2017
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Thema: Unehrliche Debatte um den Wolf
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Die Diskussionen rund um das Thema Wolf hält die AEP in weiten Teilen für
unverhältnismäßig und unaufrichtig. Es scheint, daß mehr aus dem Bauch heraus
denn mit dem Kopf diskutiert wird. Die Gefahr durch z. B. Zeckenbisse zu Schaden zu kommen wird
zig-fach höher sein als von Wölfen verursachte. Sein Leben im Straßenverkehr zu verlieren
übersteigt die Todeswahrscheinlichkeit einer Wolfsattacke vermutlich um das 1000-fache oder
mehr. Auch ist das Besteigen der heimischen Leiter den Statistiken zur Folge wesentlich
gefährlicher.
Pro Jahr sterben in Deutschland laut Bundesumweltamt um die 45000 Menschen an den Folgen der
Feinstaubbelastung. 2015 oder 2016 sind elf Personen durch Rinder ums Leben
gekommen, über 1000 wurden verletzt.
Es ist löblich, wenn sich Menschen Sorgen um die Gesundheit und das Leben machen. Dann
müßte man aber auch erwarten können, daß sie sich an die Spitze jener stellen, die u. a.
folgende Forderungen zum Schutz des Lebens aufstellen:
 
Schärfere Abgas- und Lärmobergrenzen für Kraftfahrzeuge (Deutschland ist in der EU einer der größten Bremser).
Einführung von realistischen Abgas- und Verbrauchstests.
Fahrverbote für Dieselfahrzeuge mit schlechten Abgaswerten in stark belasteten Innenstädten.
Größtmögliche Verlagerung des Verkehrs auf die Schiene mit Beendigung der Wettbewerbsbenachteiligungen für die Eisenbahn .
Ausweitung der Maut auch für LKW, PKW sowie land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge zumindest ab 50km/h Höchstgeschwindigkeit auf alle öffentlichen Wege nebst Angleichung der Trassenentgelte (liegen derzeit ab ca. 100 Cent/km) an die Mautgebühren (LKW 12,5 - 21,4 Cent/km) .
Abschaffung der Steuerbefreiung für land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge.
Abschaffung der steuerlichen Besserstellung von Dieseltreibstoffen.
Besteuerung des Flugbenzins.
Tempobegrenzung auf Autobahnen.
Tempo 80 auf den meisten Landstraßen, wie vom Deutschen Verkehrsgerichtstag gefordert.
Einführung eines Tempobegrenzers für LKW. Die meisten sind mit verantwortungslosen 95km/h oder mehr auf Autobahnen unterwegs.
Flächendeckende Einführung des Streckenradars. Die Polizei hätte dann mehr Zeit zur Verbrechensbekämpfung.
Deutliche Erhöhung der Bußgelder für Verkehrsverstöße (sind in Deutschland i. d. R. äußerst gering)
Weitere Reduzierung des Pestizid- und Antibiotikaeinsatzes in der Landwirtschaft nebst der Verminderung des Gülleeintrages (CDU-Grundsatzprogramm von 1994: "Wir wollen, daß die Kosten unterlassener Umweltvorsorge und der Inanspruchnahme von Umwelt konsequent vom Verursacher getragen werden müsen".) .
 
Immer wieder sterben Menschen nach erfolgreicher Operation wenige Wochen später an einem
multiresistenten Keim. Für solche Fälle trägt auch die Landwirtschaft eine Mitschuld.
Aus Sicht der AEP ist es unehrlich auf der einen Seite gegen Wölfe zu demonstrieren, auf der anderen dann
danach aber mit einem SUFF-Auto (SUV) davon zu fahren, welches durch sein Gewicht und Schadstoffausstoß
das Leben und die Gesundheit anderer unnötig bedroht. Auch vermißt die Anti-Egoismus-Partei
den Hinweis, daß durch Isegrim gerissene Rehe keine Wildunfälle mehr verursachen können.
Die den Landwirten und Schäfern entstehenden Schäden ließen sich bei etwas gutem Willen
sicherlich ausgleichen, wenn auch nicht im jedem Fall zur Zufriedenheit aller. In anderen Ländern,
in denen u. a. auch noch Bären anzutreffen sind, klappt es ja auch. Was dann noch offen wäre, muß
über höhere Marktpreise hereingeholt werden, wie es in anderen Wirtschaftsbereichen üblich ist.
In diesem Zusammenhang wäre die kritische Haltung der Anti-Egoismus-Partei gegenüber dem Wegfall
von Zöllen anzumerken. Dies macht nur Sinn, wenn überall auf der Welt annähernd gleiche
wirtschaftliche, soziale, umweltliche, klimatische und demokratisch-menschenrechtliche Bedingungen
vorherrschen würden. Alles andere führt zu Verwerfungen.
Nach Auffassung der AEP sollten nur solche Wölfe geschoßen werden, die nachweislich die Scheu vor dem Menschen
verloren haben.
29.4.2017
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Thema: Flüchtlinge
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CSU, AfD, PEGIDA und Co. verweigern Jesus die Einreise !
 
Einst sprach Jesus:"Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan
habt, das habt ihr mir getan".
Dieser gewichtige Ausspruch scheint in der aktuellen Flüchtlingsdiskussion bei vielen völlig in
Vergessenheit geraten zu sein. Dabei sind vor Gott alle Menschen gleich, egal woher sie kommen.
Die Kaltherzigkeit vieler wirft ein armseliges Bild auf Deutschland und andere EU-Staaten.
Was machen die Verfechter von Obergrenzen, wenn der 200001ste in höchster Not
an unsere Pforte klopft, weil er in seinem Heimat mit dem Tode bedroht wird oder seiner Familie
das Haus zerbombt wurde, der alles verloren hat ? Wer diesen, der in seiner Situation unter
die Rubrik "Geringste" fällt, die Einreise verwehrt, verweigert sie damit Jesus.
Gerade von Parteien und ihren Anhängern, die ein C für "christlich" in ihrem Namen führen,
die sich auf das christliche Abendland berufen, muß man ein anderes Verhalten erwarten dürfen.
Das jetzige ist zutiefst unchristlich. Hier scheint nicht der notleidende Mensch im Mittelpunkt
zu stehen, sondern das Gewinnen der nächsten Wahl nebst dem eigenen, persönlichen Wohl.
Nicht vergessen werden sollte in diesem Zusammenhang, daß in der Vergangenheit Millionen
deutsche Wirtschaftsflüchtlinge nach Nordamerika auswanderten, der dortigen Bevökerung
das Land raubten, sie in Reservate sperrte und man bis heute nicht bereit ist, diesen Schaden
angemessen zu begleichen.
1.10.2016
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Abgastricks von VW, AUDI und Co. :
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Fakt 1: VW hat den Tod von Menschen als Folge höheren Schadstoffaustoßes aus egoistischem Profitdenken heraus billigend in Kauf genommen.
Fakt 2: Auch die Bundesregierung sind die Tricksereien der Automobilindustrie bzgl. der Abgas- und Verbrauchstest seit Jahren bekannt. Nichts wurde dagegen unternommen.
Fakt 3: Deutschland steht seit Jahren auf der Bremse, wenn es um schärfere Abgasnormen geht und nimmt auch hier die Zerstörung von Lebensräumen in u.a. Afrika
zu Gunsten der deutschen Automobilindustrie durch einen höheren CO²- Ausstoß in Kauf.
 
Erst kürzlich gab es einen Beitrag zu diesem Thema in einem der TV-Politmagazine.
Eine Interviewanfrage des Senders an das betreffende Ministerium wurde abgelehnt; die schriftliche Antwort lautete verkürzt: "Kein Handlungsbedarf" !
Aus diesem Grunde erscheint es als pure Heuchelei, wenn sich Frau Hendricks und Autominister Dobrindt jetzt als die großen Aufklärer hinstellen.
Aufgrund ihrer bisherigen Unwilligkeit bzw. des nicht vorhandenen Eingeständnisses der moralischen Mitschuld wäre aus Sicht der AEP
eher über einen Rücktritt nachzudenken.
 
Aber auch die Bevölkerung ist nicht ganz schuldlos.
Was ist von einer Gesellschaft zu halten,
 
die es als eines der letzten Länder der Erde nicht schafft, auf Autobahnen ein Tempolimit einzuführen.
Der Schadstoffausstoß, die Lärmbelastung sowie die Zahl schwerer Unfälle könnten gemindert werden ?
die LKW weiterhin über vielspurige Straßen mit rücksichtslosen 95 km/h brettern läßt, statt endlich einen
Geschwindigkeitsbegrenzer vorzuschreiben ?
die Blitzer als Abzocke ansehen ? Dabei sollte es doch eine Selbstverständlichkeit sein, den vorgeschriebenen Temporahmen einzuhalten;
schließlich geht es um das Leben und die Gesundheit von Menschen. Zudem darf man in kaum einem anderen Land der Erde
legal so schnell fahren wie in Deutschland.
die bei einem Benzinpreis von 1,60 € klagt, man könne sich das Autofahren nun nicht mehr leisten, sich gleichzeitig aber immer
größere und teurere Autos zulegt ?
die unwillig ist, den Verkehr signifikant auf Schiene oder Wasserwege zu verlagern bzw. generell zu vermeiden ? Viele Verkehrsexperten
fordern eine LKW-Maut auf alle öffentlichen Wege; geschehen ist fast nichts.
Selbst die geplante Bundesstraßenmaut wurde schon wieder ausgehöhlt.
 
Diese Mixtur aus Untätig-, Verantwortungslosig- und Unaufrichtigkeit sendet ein Signal, daß man schnell als Freibrief für schrankenloses
Handeln rund ums goldene Kalb Kraftfahrzeug auffassen kann.
 
7.10.2015
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Thema: Terrorgruppe sogenannter "Islamischer Staat / IS" :
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Allenthalben herrscht Entsetzen über die Gräueltaten der Terrorgruppe IS. Ursachen für das Entstehen und des Erfolges dieser die
Religion mißbrauchenden Miliz sind mannigfaltig. Hierbei zeigt die westliche Welt gerne auf andere; dabei trägt sie aus Sicht der AEP
eine Mitschuld am Aufkommen dieser unfaßbaren Unmenschlichkeit. Bis heute wird mit Diktaturen paktiert, macht man sich mit Ihnen gemein.
Menschenrechte werden nationalegoistischen Wirtschaftsinteressen untergeordnet.
Die Anti-Egoismus-Partei fordert eine stärkere Abgrenzung und Brandmarkung von
Unrechtsstaaten samt Ihren Potentaten. Es reicht nicht aus, gegenüber jenen ein
wenig du-du zu machen. Wirtschaftliche Unterstützung sollte nur gegen eine Verbesserung
der demokratischen, menschlichen Grundrechte erfolgen. Dafür verstärkte Zusammenarbeit
mit demokratischen Staaten, in denen es freie Wahlen und eine unabhängige Presse für mehr
Stabilität in der Welt gibt.
Als förderlich sieht die AEP auch die Anerkennung von nach Unabhängigkeit strebenden
Volksgruppen wie den Kurden an, sofern die o.g. Kriterien erfüllt sind. Ein selbständiges
Kurdistan böte die Möglichkeit eines der wenigen halbwegs demokratischen Territorien in
dieser Region zu sein.
Diktaturen, die keine Verbesserung der menschlichen Grundrechte in Aussicht
stellen, sollte hingegen die Anerkennung als Staat entzogen; Botschaften in Konsulate
umgewandelt werden.
4.10.2014
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Thema "Dioxin-Skandal" :
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Die Anti-Egoismus-Partei fordert eine bäuerliche Landwirtschaft die diesen Namen auch verdient. Wie in der
übrigen Wirtschaft, zentralisiert sich die Agrar- und Forstbranche zunehmend. Die Folge sind bauernlose
Ortschaften mit verweisenden, ortsbildprägenden Bauernhäusern; lange Transportwege; undurchsichtige Vertriebsstrukturen; Belastungen
der Bevölkerung durch übergroße Mastanlagen. Auch regionale Besonderheiten leiden unter diesem Zentralismus.
Wir möchten die kleineren, insbesondere jene mit biologischem Anbau, Betriebe stärken durch steuerliche Erleichterungen
zu Lasten der Großunternehmen. Ein Bauernhof mit einer Fläche von 100ha muß davon leben können. Ferner fordern
wir die Begrenzung der Größe eines Betriebes in Fläche und Tierbesatz.
Unser Motto: "Bauernhöfe statt Agrarfabriken".
2.2.2011
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Thema "Klimagipfel auf Bali" :
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Im Zusammenhang mit der UN-Klimakonferenz auf Bali möchten wir hier ein positives Beispiel aus Frankreich für "Taten" und nicht nur
leere Worte bei dem Versuch der Minderung des CO2-Ausstsoßes wiedergeben:
"Der Dachverband der 35 Bürgerinitiativen gegen die geplante A 39 hat den französischen Präsident Nicolas Sarkozy zu seinem Entschluss beglückwünscht, den
Schienen- und Schiffsverkehr zu fördern und keine Autobahnen mehr zu bauen. In einem Schreiben an Sarkozy verweist Dachverbands-Sprecher
Eckehard Niemann darauf, dass auch Deutschland ein dichtes Autobahn- und Fernstraßen-Netz habe und manche Autobahnpläne - als „reine Renommier-Projekte für
Wahlkämpfe“ – keinen regionalpolitischen und volkswirtschaftlichen Nutzen mehr brächten. Dringend geboten sei die Verlagerung auf andere
Verkehrsträger, die Vermeidung von Verkehr und die Entwicklung intelligenter Verkehrslenkungssysteme. Deshalb könnten diese neuen Pläne
Sarkozys auch Maßstäbe für die ganze EU setzen.
Als beispielhaft lobte Niemann die Pläne Sarkozys, den Verkehr durch differenzierte Abgaben zu lenken und die Beweispflicht bei Großprojekten umzukehren: Die
Planer selbst müssen zukünftig in Frankreich beweisen, dass es zu ihrem Projekt keine umweltverträglichere Alternative gibt. Niemann: „Das entspricht unserer
Forderung an die A-39-Planer nach einer fairen und objektiven Untersuchung von verkehrspolitischen Alternativen zur A 39, z, B. auch des
Ausbaus der B 4 als Bundesstrasse.“ Umweltminister Gabriel hatte den Bürgerinitiativen hierfür kürzlich bereits seine Unterstützung zugesagt."
Quelle: Presseerklärung der Bürgerinitiativen gegen die A 39 vom 23.11.2007
Einen genau entgegengesetzten Weg beschreitet die Niedersächsische Landesregierung aus CDU und FDP; man hält weiter am Bau neuer Autobahnen und
Bundesstraßen (siehe B190n) fest. Um dies zu finanzieren werden die Mittel für die Bahn bis zum Jahre 2010 um 283 Millionen Euro gekürzt. Die Folge sind weitere Streckenstillegungen und
der Verlust von Arbeitsplätzen in diesen Bereichen sowie noch mehr Verkehr auf den Straßen. Zu bedenken ist dabei das das Land Niedersachsen im Aufsichtsrat von Volkswagen sitzt !?
Das Wort "Klimawandel" scheint in Hannover noch nicht angekommen zu sein. Hat man in Frankreich erkannt das es schon 5 nach 12 ist, scheint es so als seien bei der Landesregierung die
Uhren vor langer Zeit stehengeblieben. Bezahlen müßen es in erster Linie die sowieso schon stark gebeutelten Menschen u.a. in der
in der Sahelzone, in Bangladesch oder in der Südsee mit ihrem Leben oder der Zerstörung ihrer Existenz (Der Staat Tuvalu u.a. wird eventuell in den nächsten Jahren aufhören zu existieren durch Übersiedelung der gesamten Bevölkerung nach Neuseeland. Damit
verschwindet eine eigene Kultur, die tuvaluische Sprache wird aussterben. Hauptverursacher sind wir, die Industrienationen. Was gibt uns das Recht andere Kulturen zu zerstören oder Menschen
aus ihrer Heimat zu vertreiben ? ) .
Wir sind gegen den Bau neuer Autobahnen. Statt dessen fordern wir die konsequente Förderung von Bahn, Bus und Binnenschiffahrt durch u.a. Halbierung des Mehrwertsteuersatzes, Modernisierung und Elektrifizierung älterer
Bahnlinien, Reaktivierung bereits stillgelegter Strecken, wie zum Beispiel die geschichtsträchtige Linie Uelzen - Ludwigslust (Dömitzer Brücke).
15.12.2007
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Thema "Managergehälter" :
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Bezugnehmend auf die Diskussion um zu hohe Managergehälter und Abfindungen sogar bei schlechten Leistungen fordert dei AEP kein
eigenes Gesetz, wohl aber eine deutlich höhere Besteuerung. Ein neues Gesetz erfordert dessen Durchsetzung und schüfe damit eine zusätzliche Belastung für die Gerichte. Die Anti-Egoismus-Partei möchte den Teil eines Einkommens das eine bestimmte Grenze überschreitet mit 90% besteuern.
Diese Lösung wäre geschmeidiger und entspräche gleichzeitig dem Gerechtigkeitsempfinden der großen Mehrheit der Bevölkerung. Wir halten es für unehrlich hohe Managergehälter zu kritisieren , auf der anderen Seite aber nichts dagegen zu unternehmen; ja sogar Erleichterungen für
Besserverdienende zu beschließen. Es kann nicht sein, daß Millionen Menschen mit weniger als einem Euro am Tag auskommen müßen, während andere deutlich mehr verdienen als man bei einem normalen Lebenswandel in Deutschland ausgeben kann. Studien belegen zudem, daß ab einer gewissen Gehaltshöhe
jeder zusätzliche Verdienst die Arbeitsleistung nicht erhöht.
11.12.2007
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Thema "Besuch des Dalai Lama /Äußerungen BDI" :
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Die AEP möchte starke Kritik an den Äußerungen Jürgen Thumanns vom BDI (Bund Deutscher Industrie) zur Chinapolitik der
Bundesregierung üben.
Diese Denkweise geprägt von nationalem Eigennutz ist eine der Ursachen für Leid und Elend in so vielen Teilen dieser Welt.
Es ist erschreckend zu sehen, daß dem BDI Geld wichtiger ist als Menschenrechte; das der BDI anscheinend eine käufliche Grundhaltung hat. So können wir nicht miteinander umgehen
wenn wir jemals das Ziel für gleichere Lebensbedingen in Menschenwürde erreichen wollen , und zwar für alle Menschen, nicht nur für die Deutschen.
27.11.2007
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Thema "Besuch des Dalai Lama" :
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Positiv zum Besuch des Dalai Lama im Kanzleramt zu bemerken ist der Umstand das Bundeskanzlerin Angela Merkel ihn überhaupt empfangen hat;
daß man sich nicht von den Drohungen Chinas einschüchtern ließ; ein Schritt in die richtige Richtung. Der negative
Beigeschmack folgt leider mit der Nichtanerkennung der Souveränität Tibets allerdings auf dem Fuße. Das von den Vereinten Nationen in einer Charta sowie dem
Internationalen Pakt über Bürgerliche und Politische Rechte / Internationalen Pakt über Wirtschaftliche, Soziale und Kulturelle Rechte verbriefte Recht auf Selbstbestimmung darf nicht den
eigenen egoistischen Wirtschaftsinteressen untergeordnet werden. Jedes Land welches Menschenrechte zweitrangig behandelt macht sich damit zum Mitverantwortlichen für Unterdrückung, dem Verschwinden einer Kultur, deren Sprache sowie der Beeinträchtigung des Selbstwertgefühles und der Identität
der Menschen einer Volksgruppe. Die AEP unterstützt ausdrücklich das Selbstbestimmungsrecht der Menschen, in diesem Fall das Recht der Tibetaner eine eigene Nation zu sein. Wo immer eine Gruppe von Menschen auf Souveränität pocht, ob als autonome Region oder als unabhängigen Staat, müßen sie das Recht dazu haben.
Das einfache Respektieren dieses Menschenrechtes würde der Welt viele Kriege ersparen bzw. erspart haben.  
Wortlaut des
Internationalen Paktes über Bürgerliche und Politische Rechte sowie des Internationalen Paktes über Wirtschaftliche, Soziale und Kulturelle Rechte:  
"(1) Alle Völker haben das Recht auf Selbstbestimmung. Kraft dieses Rechts entscheiden sie frei über ihren politischen Status und gestalten in Freiheit ihre wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung."
"(2) Alle Völker können für ihre eigenen Zwecke frei über ihre natürlichen Reichtümer und Mittel verfügen, unbeschadet aller Verpflichtungen, die aus der internationalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit auf der Grundlage des gegenseitigem Wohles sowie aus dem Völkerrecht erwachsen. In keinem Fall darf ein Volk seiner eigenen Existenzmittel beraubt werden."
"(3) Die Vertragsstaaten, einschließlich der Staaten, die für die Verwaltung von Gebieten ohne Selbstregierung und von Treuhandgebieten verantwortlich sind, haben entsprechend der Charta der Vereinten Nationen die Verwirklichung des Rechts auf Selbstbestirnmung zu fördern und dieses Recht zu achten."
 
22.9.2007
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Thema "UN-Mitgliedschaft Taiwans" :
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In Anlehnung an den obigen Artikel möchte wir Sie dazu aufrufen den Antrag Taiwans auf Mitgliedschaft
in der UN mit Ihrem Namen zu unterstützen. Der folgende Link führt Sie zur Unterstützungspetition:
Taiwan Unterstützungspetition auf Mitgliedschaft in der UN
22.9.2007
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Thema "Änderung des Waffenrechts" :
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Bundesinnenminister Schäuble´s Nachdenken über eine Senkung des Mindestalters für den Erwerb von großkalibrigen Waffen durch Sportschützen erscheint vor dem Hintergrund
des Strebens nach mehr Sicherheit durch Erleichterungen beim Ausspähen von Computern äußerst befremdlich. Um eine sichere Gesellschaft zu schaffen mit weniger Gewalt möchte die AEP den Besitz von Schußwaffen außerhalb des staatlichen Bereiches auf aktive Mitglieder
von Schützenvereinen begrenzen; und auch hier sollte die Menge auf eine Waffe pro Person beschränkt bleiben. Damit könnte das Untertauchen von Waffen und deren Eigentümern in die Anonymität, der Handel mit selbigen erschwert und die Umlaufmenge vermindert werden.
Ferner sollten die Herstellung derlei Gerätschaften einzig staatlichen Firmen vorbehalten sein. Jeder Privatunternehmer möchte von seinen Produkten so viel wie möglich verkaufen. Dieses liefe im Hinblick auf Artikel welche das Töten von Menschen erleichtern einer humanen Welt zuwider. Waffen und militärisches Gerät
dürfen kein Geschäft sein.
4.9.2007
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Thema "Dopingfälle bei der Tour de France" :
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Nach neuerleichen Dopingfällen bei der Tour de France 2007 haben ARD und ZDF die Liveberichterstattung unterbrochen. Die AEP meint: Richtig so. Wir hätten uns schon
früher eine stärkere Distanz der unabhängigen Medien zum Sport gewünscht. Dem gegenüber ist der Fernsehsender Sat1 sofort in die Bresche gesprungen um weiterhin live von der Tour zu senden. Was muß noch passieren damit auch ein solcher Kanal den längst überfälligen Schritt
des Übertragungsboykottes beschreitet ? SAT1 macht sich mit seinem Verhalten zum Handlanger des Dopings ; zum Förderer unlauterer Sportler. Anscheinend ist der Sender bereit auch noch die Oma zu verkaufen wenn es denn Einschaltquoten und Geld in die eigene Kasse bringt.
Wir möchten Sie dazu ermuntern SAT1 und andere Kanäle die ein solches Verhalten an den Tag legen zu meiden und sich somit zu Förderern ehrlichen Sportes zu betätigen ; daß Sport wieder mehr Sport wird und nicht Geschäft.
20.7.2007
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Thema "EU-Abgasgrenzwerte" :
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Die Altparteien SPD, FDP und CDU/CSU scheinen unfähig zu sein auf die Anforderungen der Klimaveränderung ernsthaft reagieren zu können. Man hält weiter an einer Dinosauriertechnik fest,
die die Zukunft der nächsten Generationen zerstört und schon jetzt immer mehr Menschen ihren Lebensraum verlieren läßt. Dies kann zu bisher nicht gekannten sozialen Konflikten führen.
Das Agieren der genanten Parteien ist ein Paradebeispiel für eine egoistische Politik die das Wohl der Deutschen über das Wohl der Menschen außerhalb der eigenen Grenzen stellt. Und selbst aus deutscher, eigennützerischer
Sicht wird das Festhalten an benzinschluckenden Fahrzeugen angesichts knapper werdenden Rohöls jene Autobauer ins Hintertreffen bringen, und somit Arbeitsplätze kosten, die keine sparsamen Fahrzeuge anbieten können.
Die AEP begrüßt eine Schadstoffbegrenzung von 120g Kohlendioxid pro Kilometer für alle Personenkraftwagen. Ferner fordern wir bei der Herstellung und Zulassung von Neuwagen ein Verbrauchslimit von 6 Liter Benzin / 5 Liter Diesel auf 100 km.
 
Zur Information:
Umweltschädlichste europäische Autobauer:
- Platz 1: Porsche mit 297 Gramm CO2-Ausstoß pro Kilometer
- Platz 2: Land Rover mit 253 Gramm
- Platz 3: Chrysler mit 241 Gramm
- Platz 4: Jaguar mit 208 Gramm
- Platz 5: Saab mit 193 Gramm
- Platz 6: BMW mit 192 Gramm
- Platz 7: Volvo mit 192 Gramm
- Platz 8: Mercedes-Benz mit 186 Gramm
- Platz 9: Alfa Romeo mit 184 Gramm
- Platz 10: Audi mit 179 Gramm
- Platz 11: Mini mit 179 Gramm
Umweltfreundlichst:
- Platz 1: Smart mit 116 Gramm
- Platz 3: FIAT mit 140 Gramm
- Platz 3: Citroën mit 145 Gramm
(Informationen: Fachhochschule Gelsenkirchen Dezember 2006)
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Anti Egoismus Partei
www. AntiEgo .de